Partnerschaft - Geschichte

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Geschichte der Partnerschaft zwischen ASB Cochabamba und DPSG DV Trier

2011

Marcel Mayer vom Stamm Bassenheim besetzt die Stelle des deutschen Freiwilligen bei der ASB in Cochabamba.

Bei der Diözesanversammlung auf der Marienburg/Bullay wird das 20. Jubiläum unserer Partnerschaft ausgiebig gefeiert.

2010

Peter Droege vom VCP Stamm "Kleiner Prinz" aus Koblenz besetzt die Stelle des deutschen Freiwilligen bei der ASB in Cochabamba. Huascar Camacho Mojica ist als Reverse-Freiwilliger der ASB in Deutschland und arbeiten im Brexbachtal. Die Begegnungsreise in Deutschland ist mit Berlinfahrt, tollen Lagern und viel Zeit zur Begegnung mit 15 Bolivianern ein voller Erfolg.

2009

Es gibt zum ersten Mal seit vielen Jahren keinen deutschen Freiwilligen bei der ASB in Cochabamba.

2008

7. Multiplikatorenfahrt nach Bolivien (10. August bis 9. September 2008). Eine Trierer Delegation von 12 GruppenleiterInnen besucht die Partner in Cochabamba.

Yoly Cespedes absolviert als erste bolivianische Freiwillige ihren Freiwilligendienst in Deutschland. Sie arbeitet bei der Fachstelle + in Koblenz.

Im Dezember 2008 / Januar 2009 findet eine Rover-Reise (panamo!) zum Rover-Moot nach Bolivien statt. 8 Rover und 5 Leiter machen sich auf den Weg und besuchen neben dem Moot die entsprechenden Partnerstämme im Distrikt.

Christian Linden beginnt seinen Freiwilligendienst bei der ASB Cochabamba.

2007

Theresa Meyer nimmt ihren Freiwilligendienst bei der ASB Cochabamba auf.

Der AK InGe beschließt in Zusammenarbeit mit Beratern der AG Beratung, die unschätzbaren Erfahrungen und das reiche Wissen von vielen Aktiven in der Bolivienpartnerschaft langfristig zu dokumentieren und damit für weitere Generationen zu sichern. Darüber hinaus wurde der Freundschaftsrat gegründet und gemeinsame Spielregeln zur "Durchführung bzw. Ausführung" unserer Partnerschaft erarbeitet und zu Papier gebracht.

2006

In den Monaten Mai und Juni ist eine Delegation von 14 BolivianerInnen zu Gast in Trier und bei den deutschen Partnerstämmen der DPSG Trier. Ab August wird Johannes Buchen als Freiwilliger seinen Dienst bei der ASB Cochabamba aufnehmen.

2005

Anlässlich des XX. Weltjugendtages in Köln kommt eine Gruppe von 12 RoverInnen und zwei Leitern der ASB Cochabamba nach Deutschland und verbringt die Zeit vom 03.08. bis 04.09.05 in der Roverbegegnung ROVISTADA gemeinsam mit den Jugendlichen aus ihren Partnerstämmen.
Im August beginnt Viktoria Jürgens als 9. Freiwillige ihren Dienst in Bolivien.

2004

6. Multiplikatorenfahrt nach Bolivien (04.-28.08.04). 17 Teilnehmer aus Deutschland.

2003

Beim LeiterInnenkongress des DPSG-Bundesverbandes "Up to date" sind internationale Gäste eingeladen. Die Pfadfinder aus Cochabamba verlängern den Aufenthalt in Deutschland zu Besuchen in Trier. Als 7. Freiwilliger beginnt Timo Kreuter seinen Dienst bei der ASB in Cochabamba.

2002

Im Mai und Juni ist eine Delegation von 12 BolivianerInnen zu Gast in Trier und bei den deutschen Partnerstämmen der DPSG. Unter dem Aktionsnamen "Rovistad" reisen 20 RoverInnen nach Cochabamba. Dort wird u.a. gemeinsam mit bolivianischen RoverInnen ein Zeltplatz aufgebaut. Für ein Jahr leistet ein DPSGler (Johannes Woog) seinen Freiwilligendienst in Cochabamba.

2001

Das 10jährigen Bestehen der Partnerschaft feiern Ende August über 100 PfadfinderInnen und 3 bolivianische Gäste im Diözesanzentrum Heddert. Die bolivianische Band "Ayopayamanta" veranstaltet - unterstützt von der DPSG - im Diözesanverband Trier und angrenzenden Bistümern diverse Konzerte zu Gunsten des "Hauses der Jugend" der ASB in Cochabamba. Als weiterer Freiwilliger arbeitet ein DPSG`ler (Peter Tietze) wieder ein Jahr lang bei den Pfadfindern in Cochabamba

2000

Im Juli findet die 5. MultiplikatorInnen-Fahrt statt. Eine 17-köpfige Delegation reist für 4 Wochen nach Bolivien. Die Projektgruppe zur Rover-Bolivien-Begegnung entsteht während der Reise.

1999

Ein weiterer DPSG`ler beginnt einen Freiwilligendienst in Cochabamba (Christoph Duesberg).

1998

Eine Delegation von 12 bolivianischen PfadfinderInnen kommt zu einem 4-wöchigen Austausch und Gruppenbesuchen in die Diözese Trier. Die Prozentaktion der DPSG Trier unterstützt das Gemeinwesenprojekt "Villa Coronilla" in Cochabamba.

1997

Die Prozentaktion für Bolivien der DPSG Trier finanziert Ausbildungskurse für bolivianische Gemeinderäte. Der Vorsitzende der ASB Bolivien, German Rocha, besucht die DPSG Bundesgro&zslig;veranstaltung "Power im Park" in Duisburg. Ein Teilnehmer der Bolivien-Begegnungsreise von 1996 (Rudi Herrmann) entscheidet sich für ein Jahr als "Freiwilliger" in Bolivien zu arbeiten.

1996

Bei der dritten Begegnungsreise besuchen 15 DPSG`lerInnen Bolivien und die ASB-Stämme in Cochabamba. Der zweite DPSG`ler (Lars Johannes) leistet einen Freiwilligendienst in Cochabamba.

1995

Im April wird das "Haus der Jugend - Casa de la Juventud" in Cochabamba offiziell eingeweiht. Das Projekt wurde mit Geldern aus dem Diözesanverband Trier unterstützt.

1994

12 bolivianische PfadfinderInnen der ASB Cochabamba kommen zur Begegnungsreise nach Deutschland. Sie treffen ca. 500 DPSG`lerInnen in verschiedenen Pfingstlagern. Es werden zehn Stammespartnerschaften gegründet. Ein erstes Unterstützungsprojekt - "Haus der Jugend" - wird angegangen, und der erste "Freundschaftstag" mit der ASB (12.10) wird gefeiert. Einige Rover aus Cochabamba besuchen Stämme im Diözesanverband Trier auf ihrer Reise nach Spanien. Die erste und einzige Ausgabe der Zeitschrift "ASB-DPSG-Bulletin" wird in Trier herausgegeben.

1993

Im Rahmen des Sozialen Dienst für Frieden und Versöhnung im Ausland (SDFV) richtet die DPSG Trier eine Freiwilligenstelle im Distrikt Cochabamba ein und entsendet die erste Freiwillige (Ulrike Werner) für 18 Monate nach Cochabamba.

1992

An der ersten Begegnungsreise nach Bolivien nehmen 16 DPSG`lerInnen aus dem Diözesanverband Trier teil. Die ersten Partnerschaften zwischen Trierer Bezirken bzw. Stümmen und Stümmen aus Cochabamba entstehen.

1991

Vier Pfadfinder aus dem Distrikt Cochabamba sind in Trier zu Gast. Im Rahmen der Diözesanversammlung wird im November 1991 der Partnerschaftsvertrag zwischen der ASB Cochabamba und der DPSG Trier unterzeichnet. Die Partnerschaft trägt das Motto "Wir bauen gemeinsam an einer besseren Zukunft - Juntos construyamos un mundo mejor".

1990

Ein wichtiger Impuls für die Partnerschaft wird bei der diözesanen Gro&zslig;veranstaltung für GruppenleiterInnen "Kundschaftertreffen" mit 250 TeilnehmerInnen in einem Hearing gesetzt. 45 ehemalige und aktive DPSG`lerInnen gründen am 21.1.1990 die "Prozentaktion für Bolivien" als freiwillige Selbstbesteuerung zugunsten von Entwicklungsprojekten, besonders in Bolivien.

1989

An der Begegnungsreise des BDKJ nach Chuquisaca / Sucre nehmen 6 DPSG'lerInnen teil. Dabei kommt es in einer Untergruppenphase zu einem ersten Kontakt zwischen dem ASB-Distriktsvorsitzenden Rolando Rocha und dem DPSG Diözesanvorsitzenden Albert Ottenbreit in Cochabamba. Von Seiten des Distriktes Cochabamba wird der Wunsch nach einer Partnerschaft geäu&zslig;ert. Die Diözesanversammlung der DPSG berät die Anfrage der ASB Cochabamba. Es wird vereinbart, das Anliegen im darauffolgenden Jahr in den Stämmen und Bezirken zu diskutieren. Der Antrag wird auf die Versammlung 1990 vertagt.